Vom alten Lokalvereinsbau zum neuen Centre Polyvalent Gaston Stein in Junglinster
Der alte Lokalvereinsbau kam neben seiner gelegentlichen Funktion eines Schauspielhauses für Theatervorführen der JOC als ”Sporthalle” des neuen Vereins zu unerwarteten Ehren. Eine Beleuchtung von zwei Hundert-Watt-Birnen diente als ”Flutlicht” bei den Spielen. Solide Stützen aus altgedienten Telefonmasten im Erdgeschoss sicherten den Boden vor einem möglichen Einsturz bei dem Hin- und Herspringen der Spieler am Tisch. Mit Holz und Kohle, gestiftet und herangeschleppt von den einzelnen Mitgliedern, wurde der Saal geheizt, bis ein alter Ölofen aus der Kirche mit dem dazugehörenden Tank dem Verein seitens der Gemeinde geschenkt wurde. Ab diesem Datum übernahm die Gemeindeverwaltung auch die Ölrechnung Von grosser Bedeutung war die Errichtung eines Sportsaals durch die Gemeindeverwaltung in den Jahren 1971-1972, die es unserem Verein erlaubte mit mehreren Mannschaften an den Meisterschaften teilzunehmen. Die Zahl der Mitglieder wuchs ständig, so dass diese Räumlichkeiten sich in den folgenden Jahren wiederum als zu klein erwiesen und wir gezwungen waren, Mitte der 80er Jahre mit einem Teil der Mannschaften in die neue Sporthalle nach Junglinster umzuziehen. Zu unserem 25jährigen Jubiläum 1992 konnten wir auf einen zweiten Spielsaal in Gonderingen, in welchem Platz für 2 Tische bestand, zugreifen. Durch die Aufteilung des Trainings- und Meisterschaftsbetriebes in 2 verschieden Sälen stattfand, wurde der Teamgeist innerhalb des Vereins.
Erst mit der Errichtung des ”Centre Polyvalent Gaston Stein” in der Industriezone in Junglinster, in welcher wir seit der Saison 2004/2005 unsere Heimatstätte gefunden haben, konnte das kollegiale Umfeld wieder wesentlich verbessert werden und es gab uns die Möglichkeit, in einem angemessenen Rahmen unseren Sport auszuüben
Dafür recht herzlichen Dank an die Gemeindeverantwortlichen der Gemeinde Junglinster.